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Aktuelle Pressemitteilungen

Internationaler Leitkongress zu Nanobio-Technologie eröffnet
"Unternehmen müssen das große Schweigen brechen."

Münster, 15.06.2010. Mehr Dialog – weniger Schweigen: Diese Forderungen stellte Dr. Antje Grobe von der Stiftung Risiko-Dialog, Sankt Gallen, zum heutigen Start der NanoBio-Europe an Unternehmen, die Produkte mit Hilfe von Nanotechnologie entwickeln. Rund 280 Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern haben zu dem internationalen Leitkongress im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland zusammengefunden. Im Vordergrund der dreitägigen Veranstaltung stehen Anwendungen der Nanobiotechnologie in den Bereichen Diagnostik, gezielter Wirkstofftransport und Regenerative Medizin.
Münsterisches Institut für forensische Genetik mit hoher Aufklärungsrate
Mörderisches Start-Up: Professor Brinkmanns Deal mit dem Tod

Mörderisches Start-Up: Professor Brinkmanns Deal mit dem TodMünster (wid), 14.06.2010. Was haben Jörg Kachelmann, Ludwig XVII., Kaspar Hauser und Vatikan-Bankier Roberto Calvi gemeinsam? Sie alle landeten in Einzelteilen auf dem Tisch von Professor Dr. Dr. Bernd Brinkmann. Genauer gesagt in Molekülen. Denn Brinkmann rief im Jahr 2009 das Institut für Forensische Genetik in Münster ins Leben und wurde damit - ganz nebenbei – zum ältesten Existenzgründer der Westfalenmetropole.
WiWo und Capital einig: Immobilienmarkt in Münster für Anleger top

Ideale Bedingungen, um Geld
sicher in Betongold anzulegen


Münster (wid), 26.05.2010. Der Euro schwächelt, Staaten wanken und auch die Aktienkurse sind derzeit eher kraftlos. Viele Anleger suchen daher insbesondere Stabilität und Sicherheit – und finden sie beim Immobilienkauf. Besonders gute Aussichten hat, wer in Münster sein Geld anlegen möchte. Das belegt ein aktuelles Ranking der Wirtschaftswoche (WiWo Nr. 19/2010).
Wissenschaftsstadt Münster: Batterieforscher arbeiten an neuem Vorzeigeobjekt
Solarboot mit Lithium-Ionen-Zellen
für Touristen und Wissenschaftler


Solarboot mit Lithium-Ionen-Zellen<br />
für Touristen und WissenschaftlerMünster (wid), 03.05.2010. In Münster verbindet sich Wissenschaft und Lebensart. Aktuellstes Beispiel: Ein mit Lithium-Ionen-Zellen betriebenes Solarboot, das sowohl Touristen als auch Wissenschaftler über den Aasee Münsters schippern soll. Die Batterieforscher Prof. Martin Winter und Dr. Gerhard Hörpel vom Kompetenzzentrum für Batterietechnik MEET NRW (Münster Electrochemical Energy Technology Institut) der Uni Münster stehen kurz davor, ein bundesweit einmaliges Projekt zu schaffen.


Der Wirtschaftsinformationsdienst WID ist eine gemeinsame Initiative der führenden Unternehmen und anwendungsnahen Forschungseinrichtungen in Münster.
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