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Viele Teile von NRW bieten Voraussetzungen für Erdfälle
"Theoretisch auch im Münsterland denkbar"

Münster (wid), 09.11.2010. Ein Erdfall wie im thüringischen Schmalkalden ist nach Experten-Ansicht auch im Münsterland denkbar. "Zwei Dinge müssen zusammenkommen", erklärt Heinrich Bahlburg, Professor für Exogene Geologie und Sedimentologie am Geologisch-Paläontologisches Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster: "Lösungsfähiges Gestein und ausreichend Grundwasser. Durch den Kontakt mit dem Wasser löst sich das Gestein auf – es entstehen Hohlräume." Das Münsterland sei unterlagert von Kalkstein. Theoretisch sei daher ein Erdfall denkbar. "Aber die Erfahrungswerte zeigen anderes", betont der Experte.
"Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster" untersucht das Schmerzmanagement im Krankenhaus: Ergebnisse der Erstevaluation
Hilfe nach spätestens zehn Minuten

Münster (wid), 05.11.2010. Münsters Krankenhäuser sind in Sachen Schmerzmanagement grundsätzlich gut aufgestellt – gleichwohl gibt es nachweislichen Optimierungsbedarf. Durchschnittlich bewerteten die 708 an der Befragung beteiligten Patienten ihre schmerztherapeutische Versorgung mit der Schulnote "gut". Patienten mit Schmerzen erhielten in der Regel eine schmerztherapeutische Versorgung innerhalb von zehn Minuten.
Hilfe nach spätestens zehn Minuten
Bauboom in der Universitätsstadt Münster
"Das ist zweifelsfrei ohne Vergleich"

Münster (wid), 29.10.2010. Die Universitätsstadt Münster wächst: Zahlreiche Gebäude der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) gleichen derzeit einer Großbaustelle. Viele weitere Baumaßnahmen – wie beispielsweise rund um die Fachhochschule Münster – befinden sich in Planung. Grund hierfür: Das Hochschul-Modernisierungs-Programm (HMoP). Allein für die WWU sind im HMoP für die Modernisierungsstufe bis 2015 bauliche Investitionen in Höhe von rund 110 Millionen Euro vorgesehen, für die Fachhochschule Münster immerhin knapp 40 Millionen Euro.
Podiumsdiskussion: Schmerzmanagement auf dem Prüfstand
Schulterschluss gegen den Schmerz

Münster (wid), 09.09.2010. Das deutsche Gesundheitssystem ist das drittteuerste der Welt. Im Bereich der Schmerzforschung hält Deutschland internationales Spitzenniveau. Die Effektivität der Schmerzbehandlung ist diskussionsbedürftig – aber auf einem guten Weg. Arzthopping, zahlreiche unzureichende Behandlungen, Kapazitäten-Mangel, Rabattverträge – die Defizite in der Schmerztherapie sind Münsters gesundheitspolitischen Akteuren bestens bekannt. Bei der Podiumsdiskussion des "Aktionsbündnisses Schmerzfreie Stadt Münster" anlässlich des zweiten Hausärztetages Münsterland wurden eben diese thematisiert.
Schulterschluss gegen den Schmerz
Internationaler Leitkongress zu Nanobio-Technologie eröffnet
"Unternehmen müssen das große Schweigen brechen."

Münster (wid), 15.06.2010. Mehr Dialog – weniger Schweigen: Diese Forderungen stellte Dr. Antje Grobe von der Stiftung Risiko-Dialog, Sankt Gallen, zum heutigen Start der NanoBio-Europe an Unternehmen, die Produkte mit Hilfe von Nanotechnologie entwickeln. Rund 280 Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern haben zu dem internationalen Leitkongress im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland zusammengefunden. Im Vordergrund der dreitägigen Veranstaltung stehen Anwendungen der Nanobiotechnologie in den Bereichen Diagnostik, gezielter Wirkstofftransport und Regenerative Medizin.
Münsterisches Institut für forensische Genetik mit hoher Aufklärungsrate
Mörderisches Start-Up: Professor Brinkmanns Deal mit dem Tod

Münster (wid), 14.06.2010. Was haben Jörg Kachelmann, Ludwig XVII., Kaspar Hauser und Vatikan-Bankier Roberto Calvi gemeinsam? Sie alle landeten in Einzelteilen auf dem Tisch von Professor Dr. Dr. Bernd Brinkmann. Genauer gesagt in Molekülen. Denn Brinkmann rief im Jahr 2009 das Institut für Forensische Genetik in Münster ins Leben und wurde damit - ganz nebenbei – zum ältesten Existenzgründer der Westfalenmetropole.
Mörderisches Start-Up: Professor Brinkmanns Deal mit dem Tod
WiWo und Capital einig: Immobilienmarkt in Münster für Anleger top

Ideale Bedingungen, um Geld
sicher in Betongold anzulegen


Münster (wid), 26.05.2010. Der Euro schwächelt, Staaten wanken und auch die Aktienkurse sind derzeit eher kraftlos. Viele Anleger suchen daher insbesondere Stabilität und Sicherheit – und finden sie beim Immobilienkauf. Besonders gute Aussichten hat, wer in Münster sein Geld anlegen möchte. Das belegt ein aktuelles Ranking der Wirtschaftswoche (WiWo Nr. 19/2010).
<br>Ideale Bedingungen, um Geld <br />
sicher in Betongold anzulegen
Wissenschaftsstadt Münster: Batterieforscher arbeiten an neuem Vorzeigeobjekt
Solarboot mit Lithium-Ionen-Zellen
für Touristen und Wissenschaftler


Münster (wid), 03.05.2010. In Münster verbindet sich Wissenschaft und Lebensart. Aktuellstes Beispiel: Ein mit Lithium-Ionen-Zellen betriebenes Solarboot, das sowohl Touristen als auch Wissenschaftler über den Aasee Münsters schippern soll. Die Batterieforscher Prof. Martin Winter und Dr. Gerhard Hörpel vom Kompetenzzentrum für Batterietechnik MEET NRW (Münster Electrochemical Energy Technology Institut) der Uni Münster stehen kurz davor, ein bundesweit einmaliges Projekt zu schaffen.
Solarboot mit Lithium-Ionen-Zellen<br />
für Touristen und Wissenschaftler
Münster wird international führender Standort
80 Mio. Euro für Stammzellforschung

Münster (wid), 16.04.2010. Münster zählt bislang neben San Diego (USA) und Kyoto (Japan) zu den herausragenden Standorten in der Stammzellforschung. Nach der heutigen Zusage von 80 Millionen Euro, die der Bund und das Land in ein neues Referenzzentrum für Stammzellforschung investieren werden, wird Münster weltweit führend sein.
80 Mio. Euro für Stammzellforschung
1. Münsteraner Gesundheitsgespäche der Apothekerkammer
Westfalen-Lippe
Laumann für medizinische Fakultät
in Ostwestfalen-Lippe


Münster, (wid), 16.04.2010. Im Rahmen seines Grußwortes bei den 1. Münsteraner Gesundheitsgesprächen der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sich heute für eine neue medizinische Fakultät in Ostwestfalen-Lippe eingesetzt. Es gehe darum, die Zahl der Ärzte zu steigern. Aktuell würden in Nordrhein-Westfalen rund 2.000 Ärzte an den Universitäten ausgebildet. Das Einzugsgebiet einer Universität liege üblicherweise bei rund 150 Kilometern um den Studienstandort, so dass neben Münster eine weitere Fakultät in Westfalen-Lippe sinnvoll sei.
Laumann für medizinische Fakultät<br />
in Ostwestfalen-Lippe


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